Benzin Rasenmäher
Im 18. Jahrhundert haben die Menschen noch Sensen zum Rasenmähen benutzt, was aber gerade bei großen Flächen zeitaufwendig wie anstrengend war. Weil zu der Zeit Sportarten wie Cricket oder Fußball auf dem Grün immer beliebter wurden, musste man sich etwas einfallen lassen. Edwin Beard Budding hat 1830 das Prinzip einer Weberei-Maschine auf das Rasenschneiden übertragen und mit John Ferrabee den Spindelmäher entwickelt, worauf er ein Patent anmeldete. 1832 wurde das Patent von der Firma Ransomes abgekauft, die den Sichelmäher später in Serie produzierte. Seitdem entstanden zahlreiche Rasenmäher-Varianten, unter Anderem der Benzin Rasenmäher, welche die Rasenpflege immer einfacher machten.
Heutzutage werden Mäher mit Benzin oder Strom betrieben; welche Variante im eigenen Garten Sinn macht, hängt von der Größe der Mähfläche ab. Ab etwa 100qm Fläche und bei mehreren Hindernissen wie Bäumen erleichtert ein Benzin Rasenmäher die Arbeit spürbar, da sich das Kabel vom Elektro Rasenmäher verfangen würde etc. Zudem läuft man bei einem elektrisch angetriebenen Mäher Gefahr, versehentlich das Kabel zu durchtrennen, was den Mäher erst einmal unbrauchbar macht.
Benzin Rasenmäher haben leider einen Schadstoffausstoß wie Autos von 1930 und sollten deswegen 2000 verboten werden. Da es aber keine Normen und Abgasuntersuchungen für Benzin Rasenmäher gibt, ist der Benzin Rasenmäher weiterhin erlaubt. Heute gibt es über 800 verschiedene Arten von Rasenmähern, trotz der Bedenken wegen Schadstoffen gibt es über 5 Millionen Benzin Rasenmäher allein in Deutschland.
Rasenmäher werden grob in die Kategorien Spindelmäher, Balkenmäher oder Sichelmäher eingeteilt. Diese werden dann weiter unterteilt in Handbetriebene-, Aufsitz-, Benzin Rasenmäher und viele Weitere. Zu den verschiedenen Rasenmäher-Arten finden Sie ausführliche Informationen in der entsprechenden Rubrik.
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