LaubsaugerDer Laubsauger funktioniert im Prinzip wie ein Staubsauger. Nur werden mit diesem Gerät Laub, Blätter und sonstiger Biomüll eingesaugt oder zu Haufen aufgetürmt. Herumliegendes Laub kann gerade bei den ersten frostigen Nächten schnell zu einer rutschigen Gefahr werden, damit ist die Gefahr von Knochenbrüchen und anderen Verletzungen durch Laub im Herbst sehr hoch. Das Laub wird meist vom Laubsauger eingesaugt und bleibt im Beutel. Es gibt Laubsauger, die das Laub bei diesem Vorgang zerkleinern, damit Mehr in den Beutel passt. Die Meisten Laubsauger kann man auch umschalten, um das Laub weg zu pusten. Er ist recht kompakt und braucht kaum Stauraum im Gartenhaus. Die Saugkraft bestimmt die Arbeitsleistung des Laubsaugers. Durch stärkere Saugkraft kann Zeit und Personal gespart, aber auch einfacher feucht gewordenes Laub aufgesaugt werden. Die Laubsauger vereinfachen zwar die ansonsten mühselige Arbeit, das Laub weg zu harken oder zu fegen. Aber der Laubsauger hat auch Nachteile, zum Beispiel saugt er kleine Lebewesen ein, schädigt das Gehör und wirbelt viel Staub auf. Gegen die Schädigung des Gehörs kann man zwar Ohrenschützer tragen, was aber Passanten nicht schützt. Außerdem wird kleinen Tieren wie Igeln mit der radikalen Laubentfernung die Überwinterung erschwert. Für Privatleute ist der Laubsauger ohnehin nicht geeignet, da er neben hoher Lautstärke auch unnötig Abgase produziert und sich nur für große Flächen lohnt. Im eigenen Garten sollte man das Laub einfach liegen lassen, da es sich über den Winter zersetzt und so als natürlicher Dünger fungiert.
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